Unter dem Titel «Climate Action in Alpine Towns» setzten acht Alpenstädte Klimamaßnahmen in Bezug auf Raumplanung und Bürgerbeteiligung um. Das Projekt wurde im Rahmen des Schweizer Vorsitzes der Alpenkonvention und der Territorialen Agenda 2030 bis Ende 2022 umgesetzt.

Diese hat zum Ziel, Ungleichheiten und Umweltrisiken zu reduzieren und Governance in der Raumentwicklung zu verbessern. So wird nachhaltige Entwicklung mit Klimaanliegen verbunden und konsequent lokales Wissen eingesetzt – durch die Ideenentwicklung «von unten» und durch Beteiligung der Bürger:innen.

Das Projekt «Climate Action in Alpine Towns» zeigt, dass Gemeinden bereits jetzt mit niedrigschwelligen Klimamaßnahmen beginnen können – mit Alpenstädten als Vorreiter. Diese versuchten, die Bedenken ihrer Bürger:innen zum Klimawandel aufzugreifen und kreative Lösungen zu entwickeln. Darüber hinaus gab es einen Austausch zwischen den Städten, um voneinander zu lernen.

Projektdauer: 2020 - 2022
Partner: Trento, Annecy, Belluno, Chambéry, Sonthofen, Tolmin, Idrija und Brig-Glis
Finanzierung: Schweizer Bundesamt für Raumentwicklung ARE