Jede
Alpenstadt des Jahres hat sich verpflichtet, im Laufe ihres
Alpenstadt-Jahres mindestens zwei nachhaltige Projekte zu realisieren,
die einem oder mehreren der fünf Ziele der Alpenstädte entsprechen.
Diese Sammlung dient der Dokumentation der durchgeführten Projekte und
soll zum Erfahrungsaustausch beitragen. Mehr
Wie
können die Alpen innerhalb der nächsten 40 Jahre klimaneutral werden?
Der Verein Alpenstadt des Jahres hat gemeinsam mit zwölf Partnern ein Alpine Space Projekt ausgearbeitet. «Alpstar. Toward Carbon Neutral Alps - Make best
Practice Minimum Standard» will zwischen 2011 und 2014 gute
Klimaschutz-Beispiele sammeln, erproben und in Pilotregionen umsetzen.
News aus dem Projekt, Veranstaltungen und Publikationen gibt es auf diesen Seiten. Mehr
Jugend in den Alpenstädten
Jugend
ist Zukunft. Wenn es um nachhaltige Entwicklung geht, stehen junge
Menschen aber meist nur auf dem Papier im Mittelpunkt. In der Praxis
beziehen Regierungen, Gebietskörperschaften oder Vereine die
Jugendlichen nur selten in ihre Arbeit mit ein. Und wenn sie es doch
tun, geschieht es oft halbherzig, in einem ungeeigneten räumlichen und
zeitlichen Rahmen, ohne wirkliches Engagement. Dabei hätte die künftige
Generation viel bei der Gestaltung des Alpenraums mitzureden und will
dies auch tun. Die Alpenstädte des Jahres sind sich dieser Chance und
Herausforderung bewusst und wollen junge Menschen in die Gestaltung
ihrer Alpen miteinbeziehen. Mehr
Die
Alpen haben großes Potenzial für die Nutzung erneuerbarer Energien. Sie
können dadurch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Damit
nimmt der Druck auf die Natur zu. Welche Auswirkungen haben diese
Veränderungen auf die Lebensräume von Tieren und Pflanzen? Wie wirken
sie sich auf die Landnutzung und die Qualität der Böden aus? Welches
Ausmaß der Nutzung erneuerbarer Energien ist vertretbar? Im Projekt recharge.green
entwickeln 15 Partner Strategien und Werkzeuge für die
Entscheidungsfindung zu solchen Fragen. Kosten und Nutzen von Leistungen
aus erneuerbaren Energien und Ökosystemen sowie mögliche Zielkonflikte
werden einander gegenüber gestellt. Das Projekt dauert von Oktober 2012
bis Juni 2015 und wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
im Rahmen des Alpenraumprogramms mitfinanziert. Der Verein Alpenstadt
des Jahres ist Beobachter im Projekt. In Bad Reichenhall, Alpenstadt des
Jahres 2001, findet im Frühjahr 2015 die internationale
Abschlusskonferenz statt.